Vom Bebauungsplan Areal Lorzenallment bis Verabschiedung Dagmar Amrein

Trotz den Ausführungen von Esther zu «beSITZbare Stadt» und der Wichtigkeit, dass Menschen mit eingeschränkter Ausdauer oder einer Gehbehinderung damit Alltagswege zurücklegen können, und damit teilhaben an der Gesellschaft, wird die zukunftsfähige Motion in ein Postulat umgewandelt.

Bebauungspläne Areal Lorzenallmend :

Wie erwartet gibt es eine spannende Debatte.

Richard Rüegg, Präsident der BPK, kann es kurz machen, alle Anträge von der BPK werden vom Stadtrat übernommen.

Die SVP fordert eine Volksabstimmung und somit ein fakultatives Referendum.

Esther Ambühl Tarnowski fragt: « Was lange währt wird endlich gut. Ist das so?» Betreffend einfügen in das Landschaftsbild, sei die Kannte der Bebauung nicht auslaufend und ein viel zu tief angesetzter Anteil von Wohnungen. Die SP fordert mindestens 50% gegenüber der FDP, die 40 % fordert. Wir hingegen fordern 70% Wohnen und 30% Gewerbe, da alles andere die Wohnungsnot verstärkten würde und eine Anbindung zum Schienenverkehr. Unsere Rückweisung des « Westwalls gegen Ennetsee» wird abgelehnt.

Dafür wird der Abklärungsantrag der Mitte, zur Synchronisation mit der Ortsplanungsrevision und somit zur sorgfältigen Stadtplanung, angenommen.  

19.37 Uhr geht’s weiter

Die zusätzliche Finanzierung von «Parents as Teachers» vom Verein punkto, injiziert durch Gabi Fürrer Auf der Maur wird einstimmig angenommen. Halleluja. Das neue It Word: «Social return on investment».

Interpellationen:

Besetzung der kaufmännischen Lehrstellen und Praktikumsplätze bei der Stadtverwaltung der Mitte.

Positive Kenntnisnahme, sowie Dank an die Berufsbildnerinnen. Es wird aber noch mehr Engagement betreffend Ausbildung mit Abschluss EBA gefordert.

«Gratiseintritt oder Einheimischentarif für Kultur und Sport in Zug»

 Mit dieser Interpellation wünschten wir uns eine Wertschätzung der Stadt an die Bevölkerung, die Stadt und mehrere Parteien meinten aber, es werde bereits genug getan.

Mit «Städtische Gebühren- die «bestgehüteten Geheimnisse» der Stadt und seiner Verwaltung-wer hat noch den Überblick?» hat sich herausgestellt, dass sie entgegen der Vermutung der SVP kein Geheimnis, sondern digital gut zu finden sind. Für die analoge Bevölkerung will die Stadt jetzt aber die wichtigsten Gebühren jeweils im Stadtmagazin publizieren und auf der angekündigten neuen Homepage übersichtlicher aufführen.

Nun habe ich die Zeit aus den Augen verloren, denn es geht um die Verabschiedung von Dagmar Amrein. Mit einer rückblickenden Laudatio von Martin Iten, ein paar Worten und dem Dank an die Bevölkerung von Dagmar selbst, einem Blumenstrauss, sowie einer Standing Ovation vom GGR, danken wir Dagmar für ihr Engagement und wünschen ihr alles Gute auf ihrem weiteren Weg. Danach gibt’s ein Foto von der Fraktion von Philippe C.Brunner inklusive des neuen Mitgliedes, Marco Knobel von der CSP aber auch ein bisschen von der ALG. Wir wünschen ihm einen guten Start.

Grüsse aus dem GGR

Magdalena Carlen